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Department Heilpädagogik und Rehabilitation (DHR)

Willkommen im Forschungsbereich

Wie wird geforscht?
Die Forschung des DHR umfasst quantitative, qualitative und theoretische Projektformen. Sie hat die Grundlagenforschung und Theorieentwicklung ebenso wie die Anwendungsforschung zum Ziel.
 
Wer forscht?
Das DHR umfasst 27 Lehrstühle und vier angebundene Institutionen: Das Forschungs- und Beratungszentrum für Unterstützte Kommunikation, das Zentrum für Heilpädagogische Gerontologie, die Psychotherapieambulanz für Kinder und Jugendliche und die Lernambulanz GaRFIELd. Interdisziplinär ausgerichtete Forschungsprojekte werden an der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Universitäten im nationalen ebenso wie in internationalen Kontexten gemeinsam gestaltet.

Was wird erforscht?
Die Forschung bezieht sich auf Themen und Fragestellungen der Heilpädagogik, der Sonderpädagogik und der Rehabilitation. Aufgrund der engen Verknüpfung von Praxis und Forschung bereichern sich die verschiedenen Gebiete wechselseitig. Forschungsprojekte nehmen lebens- und praxisrelevante Themen der Menschen mit Behinderung und der von Behinderung bedrohten Menschen in den Blick. Untersucht werden institutionelle wie gesellschaftliche Gegebenheiten und das Auftreten von Benachteiligungen der genannten Zielgruppen – immer auch mit dem Ziel gesellschaftspolitische Diskurse anzuregen oder mitzugestalten.

Ziel ist es, die Individuen und ihr Umfeld zu stärken, indem wirksame Handlungsoptionen entwickelt werden, z.B. in Form von Bildungs-, Förder- und Beratungsangeboten. Der Leitgedanke ist dabei Inklusion zu ermöglichen und die damit einhergehende Teilhabe in allen Lebensbereichen umzusetzen. Daher werden auch Strukturen und Rahmenbedingungen von verantwortlichen Institutionen evaluiert und Lösungsansätze gefunden.

Mit dem Positionspapier Inklusion spricht sich das DHR für die bestmögliche individuelle und soziale Entwicklung jedes Menschen sowie gleichberechtigte Anerkennung aus. In den Forschungsprojekten sollen die betroffenen Zielgruppen zudem partizipativ mitwirken können.